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Die Natur hilft bei Depressionen

Freudlos, mutlos, kraftlos - halten derartige Gefühle länger an, kann eine Depression die Ursache sein. Dabei handelt es sich um eine ernste psychische Krankheit, bei der eine frühe Diagnose und eine geeignete Therapie von großer Bedeutung sind. Antidepressiva sind dabei noch lange nicht für jeden Patienten das beste Mittel der Wahl, zudem haben sie meist zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen. Glücklicherweise gibt es inzwischen andere Wege, die zunächst gegangen werden können, bevor man zu starken Geschossen greift. Neben einer spezifischen Nahrungsergänzung bieten sich ganz besonders Heilpflanzen an, die bei vielen Betroffenen Studien zufolge bereits gute Wirkung gezeigt haben. Dazu zählen Johanniskraut, Kava Kava, Rosenwurz oder Safran. Im Schatzkistchen der Natur gibt es einige Helfer, die dabei helfen, dunkle Gedanken zu vertreiben und Raum für neuen Lebensmut zu schaffen.

Die allermeisten an Depressionen erkrankten Patienten leiden an einer leichten bis mittelschweren Form, die nicht zwingend und sofort mit Antidepressiva behandelt werden muss. Pflanzliche Antidepressiva haben im Vergleich zu der chemischen Variante zudem etliche Vorteile: Sie sind gut verträglich, machen nicht abhängig, führen nicht zu Absetzerscheinungen und rufen keine Konzentrations- sowie Reaktionsstörungen noch Stunden nach der Einnahme – einen sogenannten Hangover – hervor.

Johanniskraut wird so gerne verwendet, da es mindestens so gut wie herkömmliche Antidepressiva wirken soll, dabei aber um ein Vielfaches verträglicher ist. Bereits im Mittelalter fand man heraus, dass es nicht nur gegen Gicht oder Rheuma, sondern eben auch gegen Melancholie, so wurden Depressionen damals genannt, hilft. Gerne wird es auch mit Baldrian und Passionsblume kombiniert, um noch besser wirken zu können. Wird das stimmungsaufhellende Johanniskraut mit der spannungs- und angstlösenden Passionsblume und/oder dem beruhigenden und schlaffördernden Baldrian kombiniert, kann die Wirkintensität deutlich verstärkt werden.

Eine weitere bei Depressionen und Angstzuständen in Frage kommende sehr wirksame Heilpflanze ist Kava Kava. Sie lindert Ängste und Depressionen. Kava Kava ist weltweit als Medikament gegen Angst, Schlafstörungen und Depressionen erhältlich.

Auch der Rosenwurz kann gute Dienste leisten: Schon die Wikinger haben die kraftspendende Pflanze zu schätzen gewusst. Rosenwurz steigert die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit sowie die Widerstandskraft und reduziert die Stressanfälligkeit.

Anders als der Rosenwurz ist Safran heute in erster Linie als goldgelbes Gewürz bekannt. In der Volksmedizin wird Safran aber schon lange zur Beruhigung der Nerven eingesetzt, inzwischen haben aber auch wissenschaftliche Studien gezeigt, dass das teuerste Gewürz der Welt tatsächlich gegen Depressionen wirkt.