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Zungenbrennen lindern mit Mitteln aus der Natur

Mit sanften Wirkstoffen aus der Natur gegen die Qual im Mund: Bei Zungenbrennen können homöopathische Mittel den Betroffenen Linderung verschaffen.

Wenn es im Mund brennt, kribbelt oder juckt, wünschen sich die Betroffenen eine schnelle Linderung. Meist äußert sich Zungenbrennen aber durch ein Brennen im vorderen Teil der Zunge. Es kann aber auch an den Zungenrändern, der Zungenspitze sowie am Gaumen, an den Lippen sowie an den Wangen auftreten. Sichtbare Anzeichen wie Rötungen oder Schwellungen gibt es nicht, sodass Betroffene oft belächelt werden und eine lange Reise zurücklegen, bevor sie die erforderliche Hilfe bekommen. Denn nicht alles, was von selbst kommt, geht auch von selbst wieder.

Wurde der Ursache auf den Grund gegangen und einer der zahlreichen unterschiedlichen Auslöser wie besonders saure oder süße Nahrungsmittel, aber auch zu saure, süße oder alkoholische Getränke. Allergien gegen Obst und Nüsse können ebenfalls für das unangenehme Gefühl im Mund verantwortlich sein. Wer zu wenig trinkt, kann unter Mundtrockenheit leiden, die sich ebenfalls durch ein Brennen äußern kann.

Extreme sind niemals ratsam, so kann auch eine übertriebene oder mangelhafte Mundhygiene der Auslöser für Zungenbrennen sein. Sogar für Erkrankungen wie Schilddrüsenunter- oder -überfunkttion, multiple Sklerose oder Diabetes mellitus kann Zungenbrennen ein Anzeichen sein.

 Hilfe zur Selbsthilfe aus der Natur

Die Homöopathie beruht auf dem von Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts aufgestelltem Grundsatz, Gleiches mit Gleichem zu behandeln. Homoöpathische Mittel sind in der Lage, im gesamten Körper individuelle Reize auszulösen, auf diese der Körper reagiert und den Selbstheilungsprozess startet. Inzwischen leisten über 2000 verschiedene homöopathische Mittel Hilfe zur Selbsthilfe, diese werden als Globuli oder Tropfen verabreicht.

Eine Therapie mit den pflanzlichen Wirkstoffen Ratanhia und Calendula sowie mit Gold hat sich bei dem sogenannten Burning-Mouth-Syndrom bereits vielfach bewährt. Zusätzlich können beruhigende Tees aus Salbei oder Malvenblättern schnelle Linderung verschaffen. Sind die Beschwerden akut und besonders stark, hilft es, den Mund zu kühlen und etwa einen Eiswürfel zu lutschen. Da Heißgetränke, Alkohol und Tabak die Symptome eher verstärken, empfiehlt es sich, darauf zu verzichten.

Den quälenden Schmerzen können Betroffene durch die Einnahme von Chamomilla begegnen. Es wird aus der Kamille extrahiert und wirkt heilungsfördernd sowie zuverlässig gegen Entzündungen, Schmerzempfindlichkeit und Gereiztheit. Letztere ist häufig eine Begleiterscheinung bei Menschen, die täglich starken Schmerzen ausgesetzt sind.